Ein gut ausgebildetes und empathisches Team spielt DIE zentrale Rolle. Soziale Kompetenz und Einfühlungsvermögen haben oberste Priorität bei uns.

  • Gut ausgebildet bedeutet, dass unser Team umfassende Schulungen und Qualifikation in Bereichen wie Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre haben. Sie können komplexe Situationen meistern, technologische Hilfsmittel bedienen und gezielt auf individuelle Bedürfnisse der Patienten eingehen.
  • Empathisch beschreibt die Fähigkeit, die Gefühle, Ängste und Wünsche der Patienten nachzuvollziehen und entsprechend einfühlsam zu handeln. Dies trägt nicht nur zu einem besseren Wohlbefinden der Patienten bei, sondern fördert auch eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Betreuer und Patient.

Diese beiden Faktoren sind entscheidend für die physische und psychische Genesung der Patienten und trägt erheblich zu einer hohen Betreuungsqualität bei.

Leitung

Sonja Schlüter
Sonja SchlüterBeratung und Betreuung
Ausbildung:

• Naturheilkunde und TCM
• Betreuungskraft §43 SGB XI
• Pflegeberaterin §7a SGB XI

Florian Sagmeister
Florian SagmeisterOrganisation und Betreuung
Ausbildung:

• Informatikkaufmann
• Betreuungskraft §43 SGB XI i.A.
• Pflegeberater §7a XI i.A.

Wir sind uns bewusst, dass es dabei personalseitig zu Herausforderungen, die sowohl körperlicher als auch emotionaler Natur sind kommt:

Emotionale Belastung:

Empathie bedeutet, sich in die Gefühle und Leiden der Patienten hineinzuversetzen, was emotional sehr anstrengend sein kann. Es ist schwierig, die Balance zwischen Mitgefühl und professioneller Distanz zu finden, um selbst nicht auszubrennen.

Gespräche und entsprechende Weiterbildungen werden laufend angeboten.

Zeitdruck:

Pflegende haben oft viele Patienten zu versorgen und wenig Zeit für jeden Einzelnen. Dies kann dazu führen, dass trotz des Wunsches, empathisch zu handeln, die nötige Zeit fehlt, um individuell auf die Bedürfnisse jedes Patienten einzugehen.

Im normalen Arbeitsalltag ist genügend Zeit.
Maximal in Notfallsituationen kann es mal eilig werden, jedoch ist die Geschäftsleitung jederzeit unterstützend da.

Personalmangel:

In vielen Gesundheitseinrichtungen gibt es einen akuten Mangel an Pflegekräften, was die Arbeitsbelastung erhöht, und es erschwert, sich auf zwischenmenschliche Aspekte der Pflege zu konzentrieren.

Wir achten auf ein ausgewogenes Verhältnis, damit keine Überlastung entsteht.

Konfrontation mit schweren Schicksalen:

Pflegekräfte stehen oft Patienten gegenüber, die chronisch krank sind, sterben oder leiden. Das Verarbeiten solcher Schicksale kann sehr belastend sein und auch zu Traumata führen.

Entsprechende Zusatzausbildungen werden regelmäßig angeboten.

Stress und Burnout:

Aufgrund der hohen körperlichen und emotionalen Anforderungen ist Pflegepersonal anfällig für Burnout und Stress, was sich negativ auf ihre Fähigkeit auswirken kann, empathisch zu bleiben.

Wir achten gleichermaßen darauf, dass es unseren Patienten aber auch den Mitarbeitern gut geht.